Dokumente der Stadtgeschichte

Seit Oktober 2017 existiert diese Arbeitsgruppe, die sich mit Gebäuden von stadtgeschichtlicher Bedeutung beschäftigt. Ziel ist ein "niederschwelliger" Zugang zur Stadtgeschichte zu schaffen. Dabei greift die Arbeitsgruppe auf das Konzept der documente aus Regensburg zurück.
Das Konzept sieht vor spezielle Gebäude, die nicht oder nur in Teilen für die Öffentlichkeit zugänglich sind, durch Führungen und/oder multimediale Angebote für Interessierte zu öffnen. Anknüpfend an diese Gebäude können dann vielfältige Bezüge zu bestimmten Themen der Stadtgeschichte geknüpft werden.

Ein erstes Dokument, das derzeit bearbeitet wird, soll der ehemalige Schutzbunker "Tiefgarage Ost" werden. Es soll u.a. Schulklassen die Möglichkeit geben, an einem authentischen Ort das Thema "Der Kalte Krieg" auf ganz besondere Art erfahrbar werden zu lassen.

Weitere Dokumente wie die Stadtmauer (Stichwort: 100 türmige Stadt Ingolstadt), das Tahara-Haus im ehemaligen jüdischen Friedhof oder das Georgianum neben der Hohen Schule sind in Planung.

 

Die Arbeitsgruppe besteht aus folgenden Mitgliedern:

Dr. Matthias Schickel (1. Vorsitzender des Historischen Vereins Ingolstadt)
Dr. Tobias Schönauer (Heimatpfleger der Stadt Ingolstadt)
Klaus Staffel (übertrug Idee und Konzept aus Regensburg nach Ingolstadt)
Maximilian Schuster (Seminarlehrer für Geschichte an der Fronhofer-Realschule)
Harald Kneitz (Stadt Ingolstadt)