21. Oktober 2017, 14:30 Uhr: "Die Wunderlkasematte und andere Schanzer Kostbarkeiten"

Treffpunkt: 14:30 Uhr, Wunderlkasematte (Oberer Graben 37)

Die "Stadtspaziergängerin" Frau Iris Weichenrieder führt von der Wunderlkasematte zu anderen Schanzer Kostbarkeiten. Dabei werden auch aktuelle Entwicklungen der Stadtplanung angesprochen.


14. November 2017, 16:00 Uhr: "Das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk am Hauptbahnhof"

Treffpunkt: 16:00 Uhr, Fußgängersteg am Hauptbahnhof, Abgang Ost (Richtung ESV-Halle)

Unter Führung von Harald Kneitz wird das ehemalige RAW anlässlich der Eröffnung der ersten Bahnlinie München-Ingolstadt vor exakt 150 Jahren begangen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr, die Mitnahme einer Taschenlampe ist obligatorisch.


02. Dezember 2017: Ausstellungseröffnung "Stadtidentität"

Am Samstag, 02. Dezember 2017, wird im Neuen Schloss die Ausstellung "Stadtidentität" mit Bildern aus der Sammlung Fegert und aktuellen Aufnahmen von Erich Reisinger eröffnet. Aus der Gegenüberstellung von alten und neuen Aufnahmen aus der Ingolstädter Innenstadt ergeben sich anregende Diskussionspunkte zur Entwicklung der Stadt in den vergangenen 100 Jahren und ihrer Identität. Zur Ausstellung, die bis zum 06. Januar 2018 im Neuen Schloss zu sehen sein wird, gibt es thematische Vorträge, Buchpräsentationen und Diskussionsrunden.

Die Ausstellung wird am 02.12 um 19:00 Uhr eröffnet mit einem Vortrag von Prof. Stefan Schweizer zum Thema "Stadtidentität" und wird geschlossen mit einer Diskussionsrunde am 06. Januar 2018 mit Oberbürgermweister Dr. Christian Lösel.

Das Programm zur Ausstellung entnehmen Sie bitte der Presse!


09. Januar 2018: 100 Jahre Revolution in Bayern

Beginn: 19:00 Uhr

Ort: Barocksaal des Stadtmuseums

Referent: Roland Funk, München

100 Jahre Revolution in Bayern: Das Ende der wittelsbachischen Herrschaft und das Ende des Ersten Weltkriegs - eine Welt in Auflösung. Überraschend schnell fiel die fast 800-jährige Herrschaft der Wittelsbacher 1918 und Bayern wurde zu einem wichtigen Schauplatz der revolutionären Geschehnisse 1918/19.


24. Januar 2018: "Das Ausländersammellager Fort Prinz Karl"

Beginn: 19:30 Uhr

Ort: Barocksaal des Stadtmuseums

Referent: Dr. Theodor Straub, Gaimersheim

Die Geschichte der Festung Ingolstadt nahm ein Ende in der Rolle als Kriegsgefangenenlager. Der Vortrag erinnert an das im Gefolge des Ersten Weltkriegs ausgebrochene Chaos der ersten Nachkriegszeit, das einen Niederschlag fand in der Nutzung des Fort Prinz Karl als Ausländersammellager.


08. Februar 2018: "Die Lagerzeitung des Fort VIII - in Bild und Ton"

Beginn: 19:30 Uhr

Ort: Barocksaal des Stadtmuseums

Referent: Max Schuster, Ingolstadt

Neues aus dem Fort VIII - das galt für die Ersteller der Lagerzeitung des Forts damals wie für uns heute: gezeigt werden bisher unveröffentlichte Zeichnungen, Postkarten und Fotos aus dem Fort VIII aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Untermalt wird die Präsentation durch die Musiker Etienne Lechat und Dr. Dominik Kögler, die zwei in der Lagerzeitung abgedruckten Lieder erstmals nach 100 Jahren wieder vor Publikum spielen werden.


21. Februar 2018: "Weil Spielzeug mehr als Zeug zum Spielen ist..."

Beginn: 19:30 Uhr

Ort: Barocksaal des Stadtmuseums

Referent: Raimund Reibenspiess, Ingolstadt

Die industrielle Revolution des 20. Jahrhunderts im Spiegel der Blechspielzeugindustrie: Der technische Fortschritt ermöglichte eine noch nie dagewesene Mobilität für alle Gesellschaftsschichten - Eisenbahnen verbanden Regionen, Länder und Kontinente, die Autoindustrie begann ihren Siegeszug und im Handwerk und in der Industrie führte maschinelle Unterstützung zu einer stetigen Veränderung der Arbeitswelt und Lebensweise. Nahezu alle technischen Erfindungen wurden von der Blechspielzeugindustrie in ihre Produktpalette aufgenommen und stellen heute anschaulich die Welt des 20. Jahrhunderts dar.


28. Februar 2018: "Zur Christianisierung des Stadtraums in der Spätantike"

Beginn: 19:30 Uhr

Ort: Barocksaal des Stadtmuseums

Referentin: Prof. Dr. Nadin Burkhardt, Eichstätt

Die christliche Gemeinde ist eng mit der Stadtkultur verwoben; sie entstand und verbreitete sich unmittelbar im urbanen Umfeld. Die Ausbreitung der christlichen Werte und Vorstellungen wirkt sich auf die Städte aus - sie erleben ihre jeweils eigene Form der Umgestaltung.